Die 1000-jährige Geschichte Bambergs in 90 Minuten:
unterhaltsam, spannend und mit faszinierenden Bildern erzählt genau dort, wo einst auch alles begann:
im ältesten Raum der Stadt, der kleinen Kapelle auf dem Domplatz.
Das Kultstück der Stadt!
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Ein ausführliches Video finden Sie unter http://www.theater-der-schatten.de/ |
Mai bis inklusive Oktober
Samstag 17:00 und 19:30, Sonntag 11:00Keine Aufführung am 2./3. Juni und 7./8. Juli Karten: Tourismus Service
Geyerswörtstr. 5, 96047 BambergFon: 0951/29 76 200, Fax: 29 76 222 Mo-Fr.: 9:30-18:00, Sa.: 9:30-16:00, So.: 9:30-14:30 Karten zu 15€, Plätze nicht nummeriert eMail: tourist-info@bamberg.info http://www.bamberg.info/ Restkarten an der Abendkasse (auch für Gruppen buchbar) Das Stück ist für Kinder unter zehn Jahren nicht geeignet. |
Ein Stück des "Theater der Schatten" - http://www.theater-der-schatten.de/
| Aus dem Gästebuch: | ||||
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In einem grossen Buch liegt die Geschichte Bambergs aufbewahrt. Als der Spieler es öffnet und das Licht hinein dringt, entstehen die Ereignisse als Schatten noch einmal, die diese Stadt geformt und geprägt haben:
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die Bistumsgründung, bei der Heinrich II den Bischof von Würzburg überlistete, um genügend Land für das Bistum Bamberg zu bekommen, der Abend des Königsmordes, an dem Phillip von Schwaben getötet wird, der Aufstand gegen die Kirche und der Hexenwahn, der zu Beginn des 17. Jahrhunderts durch die Tore der mittelalterlichen Stadt eindringt und hier zu einer der grössten Verfolgungen in ganz Europa führt.
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Eine faszinierende Reise durch die Vergangenheit bis in die Zeit des II. Weltkrieges und in die Gegenwart. Auch das Bier wird natürlich nicht vergessen.
So wurde eine Chronik noch nie erzählt:
Licht, Schatten, Text und Musik verdichten sich zu den Begebenheiten und Besonderheiten
dieser Stadt. Spannend und abwechslungsreich verbinden sich Zeitgeschichte und Theater,
Wissen und Unterhaltung.
Ein Stück für alle Bamberger, für Gäste der Stadt, für Geschichtsinteressierte
und selbstverständlich für Theaterliebhaber, .......
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Norbert Götz hat etwas gewagt, was man so nicht kennt. Er erzählt die Geschichte seiner Stadt - nicht als Film, Oper oder Schauspiel, sondern als Schattentheater. Mal fesselt die Intimität des Geschehens, dann wieder das Hochdramatische. Kein Räuspern, kein Seufzen ist zu hören. Lachen allerdings, das schon.
"Licht und Schatten" gibt es seit etwa einem Jahr zu sehen. Und jedesmal füllt sich der Raum bis auf den letzten Platz. Vielleicht liegt es an der Magie, die allein der Ort schon atmet - ein authentischerer Schauplatz als die Katharinenkapelle gleich neben dem Kaiserdom mit den dorischen Säulen und den Spitzbogenfenstern läßt sich nicht denken. Vielleicht ist es aber auch die furiose Choreographie des Lichts, die Götz beherrscht. Außerdem aber kennt Götz sich bestens aus mit dem Wechsel des Tempos und der Kunst der Illusion.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juni 2006
Norbert Götz führt in der historischen Katharinenkapelle an der Bamberger Hofhaltung ein sonst fernsehgewohntes (und -verdorbenes) Publikum mit seiner Schattenspielzeitreise "hinters Licht" und bietet ihm ein höchst ästhetisches, höchst erstaunliches, einmaliges und trotz der Enge des historischen Bodens und der harten Sitze höchst behagliches und lehrreiches Vergnügen.
Die Tagespost, Würzburg 15. August 2006
